Was wir tun

 

Wir beraten fachlich hoch kompetent und bieten optimale, das heißt innovative und zugleich wirtschaftliche Lösungen an.

Unser Dienstleistungsspektrum reicht von den vielfältigen Disziplinen des Business Consulting bis hin zur Konzeption, Entwicklung und Einführung moderner Informations- und Kommunikationssysteme. Es umfasst alle Aspekte der Unternehmensorganisation und alle Bereiche der Informationstechnologie.

Unsere Beratungserfahrung und Umsetzungskompetenz bringen wir aber nicht nur in das operative Geschäft ein. Teil unserer Leistung ist ebenso, die Methoden und das Know-how zu Ihnen und Ihren Mitarbeitenden zu transferieren. Lösungen und die Erfolge aus mehr als 35 Jahren sind sehr weitreichend. Damit Sie einen pointierten Eindruck davon bekommen, was wir tun, lassen wir hier unsere Beraterinnen und Berater zu Wort kommen.

Unser Portfolio

 

VISION Consulting Projektmanagement Projektcontrolling

Projektmanagement und Projektcontrolling

All Ihre Vorhaben in Zeit, Qualität und Budget.

VISION Consulting Testmanagement Qualitaetssicherung

Testmanagement und Qualitätssicherung

Von der Anforderungsanalyse bis zum Roll-out: Das sichert Ihren Erfolg.

VISION Consulting Organisationsberatung

Organisationsberatung und Prozessmanagement

Immer mit Ihrem Kontext und Ihren Bedürfnissen im Blick.

VISION Consulting ITC

IT Consulting und Softwareentwicklung

Vielfältigkeit für Sie: Neue Fachverfahren, Softwarearchitektur und IT-Services.

All unser Know-how für Sie – und letztlich auch bei Ihnen. Wir transferieren alles, was wir tun, als Kompetenz in Ihre Hände.

 

Projektmanagement und Projektcontrolling

Von der spezifischen Softwareentwicklung bis zur Veränderung Ihrer Organisation – wir unterstützen Sie bei der Umsetzung Ihrer Vorhaben in Zeit, Qualität und Budget.

VC Team Quad Annett Heine Puppe

Annett Heine-Puppe: Einen zukunftsfähigen Arbeitsplatz für jeden Mitarbeiter weltweit schaffen

Ich unterstütze in einem Projekt das Projektmanagement für den weltweiten Rollout eines neuen Office-Systems, die Umstellung auf ein neues E-Mail-System und die Einführung einer eigenen Kollaborationsplattform, die die Zusammenarbeit von internen Mitarbeitern mit externen Partnern verbessern soll.

Das Unternehmen war gleichzeitig traditionsreich und modern, ausgerichtet auf Innovation und Zukunft. Es hat die Erfordernisse für mobiles Arbeiten, Mitarbeiterzufriedenheit und Zukunftssicherheit erkannt und in seine Ausrichtung einbezogen. Kurz gesagt: Man wollte einen zukunftsfähigen Arbeitsplatz für jeden Mitarbeiter schaffen.

Damit neue Systeme eingeführt werden können, müssen Schulungen angeboten werden – in diesem Fall in acht Sprachen auf einer eigenen Lernplattform und an die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter angepasst. Der Support bei all diesen Themen und der Teilprojektleiter sowie die Koordinierung von Ausschreibungen waren dabei meine Aufgaben.

Von großer Bedeutung war in diesem Projekt die Berücksichtigung aller weltweit tätigen Mitarbeiter des Unternehmens, ohne den Blick auf die zukünftigen Erfordernisse des Unternehmens zu verlieren.

Oliver Boehmer quad n

Oliver Böhmer: Komplexität managen

Projekte scheitern häufig an der Komplexität. Sei es, dass der Umfang unterschätzt wurde, die Anforderungen nicht klar und vollständig formuliert und erfasst wurden oder die handelnden Personen die Schnittstellen mit anderen Organisationseinheiten, Projekten oder Anspruchsstellern unterschätzt haben.

Oft ist dadurch der Projekterfolg gefährdet oder zumindest entsteht ein Reputationsproblem des Projektes.

In solchen Fällen werden dann externe Berater hinzugezogen, um das Problem zu lösen. Klingt vertraut?

Beispielhaft sei an dieser Stelle ein Projekt erwähnt, das aus einem Mix der o.g. Faktoren in ‚Schieflage‘ geriet.

Bei der Analyse des Projektstatus stellte sich heraus, dass das Projekt ‚handwerklich‘ gut aufgestellt war und auch die handelnden Personen die erforderliche Kompetenz besaßen, die zu einem Projekterfolg hätten führen können.

Nach einer intensiven Schwachstellenanalyse unter Einbeziehung aller Projektbeteiligten war allen schnell klar, worin die Ursache lag. Wir haben gemeinsam das Stakeholder Management und die interne sowie externe Kommunikation im Projekt neu ausgerichtet und intensiviert. Dadurch konnten wir die Komplexität allen handelnden Personen klarmachen und sie mit den nötigen Informationen versorgen.

Es ist unsere Spezialität bei VISION Consulting, genau diese Komplexität für unsere Kunden zu managen oder beherrschbar zu machen. Dabei zeigt dieses Beispiel, dass es nicht nur um die fachlichen Aspekte unserer Beratung geht. Vielmehr war genau hier unser ganzheitlicher Blick und unsere Erfahrung – gerade im Zusammenspiel verschiedener Disziplinen, wie Unternehmensberatung, Projektmanagement und Coaching – erfolgskritisch. Wir legen den Fokus auf den Menschen, er ist unserer Überzeugung nach der entscheidende Erfolgsfaktor von Projekten.

VC Team Quad Gregor Breun

Gregor Breun: Umfang und Tragweite sind ein Highlight

Ich arbeite in einem Projekt, das in einem umfangreichen Programm zur Digitalisierung der Landesverwaltung eine zentrale Rolle spielt. Es hat zum Ziel, dass Bürger oder Unternehmen künftig möglichst alle Anträge online stellen können.

Der Kunde ist ein Landesbetrieb für IT-Angelegenheiten. Dadurch sind die Stakeholder der Projekte bzw. des Programms in der gesamten Landesverwaltung angesiedelt. Neben den Ressorts ist auch auf die Kommunen des Landes und deren Vertreter, die kommunalen Spitzenverbände, Rücksicht zu nehmen. Diese haben, im Gegensatz zur Landesverwaltung, keine Abnahmeverpflichtung. Unsere Lösung muss also nicht nur funktional, sondern auch attraktiv sein.

Im Projekt koordiniere ich die Umsetzungsleistungen und kümmere mich um die Belange des Projektmanagements, also um die Erfüllung von Reporting- und Controlling-Verpflichtungen. Außerdem erstelle ich Dokumentationen, Konzepte und Analysen.

Der Umfang und die Tragweite des Projekts – auch über die Grenzen des Bundeslandes hinaus – gehören zu den Highlights in der täglichen Projektarbeit. Natürlich ist dies besonders herausfordernd, da die Vielzahl der Stakeholder eine spezielle Rücksicht und angepasste Kommunikation verlangt.

VC Team  Volker Kuhn

Volker Kuhn: Unterstützung bei der Etablierung agiler Methoden

In meinem Digitalisierungsprojekt in der öffentlichen Verwaltung geht es neben der inhaltlichen Umsetzung von Fachanforderungen auch intensiv um die Unterstützung bei der Etablierung agiler Methoden gemäß SCRUM ® und SAFE ®.

Dieser „kulturelle“ Wechsel in der Projektmethodik ist ein großes und spannendes Novum in der öffentlichen Verwaltung. Hier kann ich sowohl meine langjährige berufliche Vorerfahrung als auch frische Zertifizierungen zum Einsatz bringen.

Darüber hinaus unterstütze ich bei der Lieferantensteuerung, der Weiterentwicklung von Controlling und Reporting und fungiere als Moderator zwischen Systementwicklung und Fachressorts.

VC Team  Volker Kuhn

Jana Pollmer: Zukunftsfähiger und sicherer Systembetrieb

Zusammen mit zwei Kollegen der VISION bin ich in einem Projekt der Finanzverwaltung Niedersachen aktiv. Das Ziel des Projekts ist die zukunftsfähige Neuausrichtung des Systembetriebes. Alle infrastrukturellen IT-Leistungen wurden/werden ausgelagert. Mit dieser Umstellung ging eine Vereinheitlichung der Betriebssysteme einher. Das macht den Betrieb insgesamt IT-sicherer und sorgt mit Blick auf die Mitarbeitenden für einen zukunftsfähigen Arbeitsplatz. Die aktuelle pandemische Situation und der damit verbundene Wandel hinsichtlich der vermehrten mobilen Arbeit spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.

Das Projekt bietet ein umfangreiches Spektrum an unterschiedlichen Themen und Arbeitspaketen. Das macht den Arbeitsalltag sehr abwechslungsreich und gleichzeitig herausfordernd. Umso wichtiger ist es, durch konkrete Meilensteinplanung die Arbeitspakete zu terminieren und zu priorisieren. Durch die Auslagerung des Rechenzentrumbetriebs sind viele verschiedene Stakeholder und Dienstleister am Projekt beteiligt, weshalb ein klarer und fachlicher Diskurs an oberster Stelle steht. Die zukünftigen Leistungsschritte festzulegen, ist dabei eine der grundlegenden Aufgaben.

Wir freuen uns auch weiterhin, diesen Transformationsprozess zu begleiten und die niedersächsische Finanzverwaltung in ihrem Vorhaben mit ganzer Kraft erfolgreich zu unterstützen. 

Organisationsberatung und  Prozessmanagement

Keine Organisation gleicht der anderen. Deswegen kommt es bei jeder Veränderung – egal ob Reorganisation im Ganzen oder bei der Digitalisierung einzelner Geschäftsprozesse – auf Ihre konkreten Fragestellungen an. Seit über 35 Jahren analysieren wir Prozesse und beraten bei der Einführung von neuen Abläufen – immer mit Ihren Bedürfnissen im Blick.

VC Team quad Stephan Falch 2021
VC Team Quad Joerg Harms

Stephan Falch | Jörg Harms: Neue Strukturen und Prozesse aufbauen

Seit über 60 Jahren arbeitet die Verwaltung des Bundes und der Länder im Bereich der wissenschaftlichen Behörden auf der Basis eines Verwaltungsabkommen zusammen. Die Organisationen haben sich im Laufe dieser Zeit in unterschiedlicher Weise und Richtung entwickelt, die Rahmenbedingungen, Aufgabenstellungen und Rechtsfelder haben sich geändert. Deswegen haben alle beteiligten Organisationen sich jetzt in einem gemeinsamen Projekt organisatorisch neu und zukunftsfähig aufgestellt.

Die zukünftige Zusammenarbeit der Behörden in den technischen, fachlichen und wissenschaftlichen Bereichen sollte also neu definiert und ausgestaltet werden. Dazu galt es eigenständige Referate für die Querschnittsaufgaben der Behörden aufzubauen sowie Zuständigkeiten und Aufgaben für Zusammenarbeitsbereiche zu definieren, die dann von allen beteiligten Behörden in Anspruch genommen werden können.

Wir haben das für die Umstrukturierung zuständige interne Projektteam maßgeblich beraten und begleitet. Der erste Schritt war die Strukturierung der neu zu bildenden Referate. Dazu haben wir ein Rahmenkonzept erstellt, das gleichzeitig die Basis für die individuellen Umsetzungskonzepte der einzelnen Referate bei den beteiligten Behörden darstellte.

In der Folge haben wir dann unseren „klassischen“ Beratungsleistungen im Projektmanagement (Beschreibung und Strukturierung der Aufgabenpakete über Projektstrukturpläne, als Basis für Teil- und Gesamtprojektpläne) und Risikomanagement (Durchführung eines Risikomanagement-Workshops zur Identifizierung, Dokumentation und Maßnahmengestaltung von Projektrisiken) sowie der Stakeholder-Analyse erbracht. Ein weiterer Kernpunkt unserer Arbeit war die Beratung in den Bereichen Prozessmanagement und Service-Level-Management.

Damit die zukünftigen Prozesse reibungslos funktionieren und ineinander greifen, haben wir  die Aufgabenpakete der einzelnen Referate strukturiert und entsprechende Organigramme aufgebaut. Basierend auf diesen Aufgabenpakten wurde abschließend eine einheitliche, graphische Darstellung der relevanten Prozesse für alle Referate umgesetzt.

Durch die klare Strukturierung der Aufgaben sowie die einheitliche Darstellung aller relevanten Prozesse konnten die Referate der beteiligten Behörden erfolgreich aufgesetzt werden und Ihren Betrieb aufnehmen. Die gemeinsame Projektarbeit mit einem hochmotivierten internen Team aus den jeweiligen Behörden war für uns sehr angenehm. Aufgaben und Aktivitäten wurden stets aus einem gemeinsamen Verständnis heraus definiert, was maßgeblich zu der erfolgreichen Umsetzung dieses Projektes beitrug. 

VC Team Quad Dirk Gartmann

Dirk Gartmann: Gemeinsam ans Ziel

Mit dem Vorhaben KONSENS wird eine bundesweit einheitliche Verfahrenslandschaft im Bereich Steuern verwirklicht. Ein Softwareverfahren für einen Geschäftszweck wird also in einem Bundesland entwickelt und gepflegt und dann von weiteren Bundesländern genutzt – “Eine für Alle” sozusagen.
Dieses Vorhaben läuft seit vielen Jahren. Jetzt ist eine neue Aufgabe hinzugekommen: die Koordination zwischen dem IT-Planungsrat, der die Bedarfe alle Ressorts im Blick hat und KONSENS zu optimieren. Der IT-Planungsrat des Bundes ist das zentrale politische Steuerungsgremium. Seine Aufgabe generell ist es, in Fragen der Digitalisierung und Informationstechnik Vorgaben zu machen und für eine effiziente digitale Verwaltung zu sorgen. Somit ist eine Verbindung zu KONSENS die logische Folge.
Hierzu baue ich ein Netzwerk zwischen KONSENS, IT-Planungsrat, den ausführenden Stellen (FITKO (Föderale IT-Kooperation), KoSIT (Koordinierungsstelle für IT-Standards) sowie den verschiedenen Arbeitsgruppen auf. Der dabei entwickelte Prozess soll sicherstellen, dass Anforderungen aus dem Bereich Steuern adäquat in den Beschlüssen des IT-Planungsrates berücksichtig werden. KONSENS bietet dazu tatkräftig Unterstützung für die Arbeitsgruppen an. Im ersten Schritt nehmen wir die Schnittstellen in den Fokus, da durch den automatisierten Austausch von Informationen zwischen und innerhalb von Behörden ein großer Mehrwert zu heben ist.
Außerdem unterstütze ich KONSENS bei der Evaluation der Nutzung von Methoden der künstlichen Intelligenz. Durch Umfragen, Workshops, Arbeitsgruppen finden wir heraus, welche Systeme bereits (zum Beispiel zur Risikoeinschätzung) eingesetzt werden und welche Technologien bei welchen Aufgaben in Zukunft unterstützen können.
Bei einem so großen Vorhaben wie KONSENS mitzuwirken ist eine tolle Herausforderung an sich. Zusätzlich freut es mich sehr, dass ich meine Expertise in den Themenfeldern KI und Schnittstellen einbringen kann. Diese verfolge ich bereits mein gesamtes Arbeitsleben lang.

VC Team Quad Tom Greb

Thomas Greb: Nutzwert und Wirtschaftlichkeit verschiedener Organisationsszenarien

Bei der Vereinheitlichung der IT-Verfahren eines Landesdienstleisters galt es die Frage zu klären, ob der Betrieb in Eigenregie fortgesetzt oder definierte Aufgaben an unterschiedliche Dienstleister ausgelagert werden sollen.

Für diese Untersuchung im Auftrag eines Finanzministeriums wurde eine Arbeitsgruppe eingesetzt, deren einziger Vollzeitmitarbeiter ich von Mai 2019 bis Januar 2020 war. Zu berücksichtigen waren insbesondere die zunehmenden Anforderungen an die IT-Sicherheit und altersbedingt ausscheidende Experten im eigenen Hause. Gegenstand der erstellten Abschlussempfehlung waren eine Kostenbetrachtung, eine Nutzwertanalyse, die auch erkannte Risiken berücksichtigte und die sich daraus ergebende Erhebung des Nutzwertpreises. Die schnelle Abstimmung innerhalb des Projektteams, das nur in Teilzeit zur Verfügung stand, war häufig eine Herausforderung. Dazu haben wir beispielsweise erfolgreich Methoden wie Planning Poker eingesetzt.

Das Ergebnis der Betrachtung konnte termingerecht und mit gelobter Qualität dem Verantwortlichen des Ministeriums übergeben werden.

 

VC Team Quad Sebastian Kaemper Statements

Sebastian Kämper: Zugang zum größten IT-Vorhaben der Welt gestalten

Die Digitale Transformation der EU-Verwaltung ist das größte IT-Vorhaben der Welt: Europaweit erhalten 532 Millionen Einwohner und über 23 Millionen Unternehmen einen digitalen Zugang zu ihren Verwaltungsleistungen. Meine Aufgabe besteht primär darin, auf Bundes- oder Landesebene die komplexen Anforderungen aus fachlicher und technischer Sicht zu evaluieren und gemeinsam mit den Behörden einen Portalverbund aufzubauen. Dieser Portalverbund wird zukünftig das Rückgrat aller Services für Bürger und Unternehmen sein.

Mein Fokus lag zuletzt auf der Gestaltung eines einheitlichen, sicheren und vertrauenswürdigen Zugangs für Bürger, Mitarbeiter von Unternehmen sowie für die Bediensteten der Behörden. In einer Anforderungsanalyse konzeptionierte ich die Führungs-, Kern- und Unterstützungsprozesse eines digitalen Servicekontos für Verwaltungsdienstleistungen. Dieses Servicekonto ist zukünftig das Eintrittstor in die Welt der digitalen Services der EU-Verwaltung.

Der fachliche Diskurs mit unterschiedlichen Stakeholdern sowie die Überführung der Anforderungen in eine valide Konzeption bereiten mir sehr viel Freude. Es zeigt sich immer wieder, wie wichtig es ist, dass alle Beteiligten eines Vorhabens „an einem Tisch“ sitzen. Daher beziehe ich den Kunden aktiv in die Entwicklung eines individuell auf die Verwaltung zugeschnittenen Architekturmanagements ein. Mein Ziel ist die Formulierung einer gemeinsamen Sprache, damit alle Beteiligten ein einheitliches Verständnis von dem zu entwickelnden Zielsystem etablieren. Welche Sprache sprechen Sie? Finden wir es heraus.

 

VC Team Quad YgitDereobali

Yiğit Dereobali

Die norddeutschen Bundesländer betreiben ihre Steuer-IT Infrastruktur gemeinsam in einem Mehrländerbetrieb und beabsichtigen die Harmonisierung ihrer IT-Service Prozesse. In meinem letzten Projekt habe ich die Prozesslandkarte der zu harmonisierenden IT-Service Prozesse erstellt und die Schnittstellen zwischen den einzelnen Prozessen analysiert. Als Ergebnis erarbeitete ich Optimierungsvorschläge, die in einem Folgeprojekt implementiert werden können.

Die vorhandenen Prozessdokumentationen und -diagramme bilden den Ausgangspunkt für unsere Arbeit. Sie müssen sorgfältig analysiert werden. Des Weiteren führen wir Gespräche mit den Prozesseignern, um Details zu klären und unser Verständnis zu validieren. Im ersten Schritt geht es darum, die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Prozessen zu erkennen, sie in einem modernen Modellierungstool graphisch abzubilden und die eventuellen Abweichungen oder Lücken zu dokumentieren. In einem zweiten Schritt werden Optimierungsvorschläge konzipiert, um die einzelnen Prozesse miteinander effizient und lückenlos verzahnen zu können.

Ich arbeite gerne mit komplexen Datenstrukturen, Algorithmen und Geschäftsabläufen. Es ist für mich eine große Freude, wenn die einzelnen „Puzzleteile“ zusammengebaut und die Lücken ergänzt werden, oder überflüssige Komplexität reduziert wird.

 

Oliver Boehmer quad n

Oliver Böhmer: Klarheit für die nächsten Schritte

Als Business-Coach unterstütze ich Führungskräfte, Projektleiter oder High Potentials, Klarheit für ihre nächsten Schritte zu erlangen, um zufriedener und erfolgreicher zu werden.

Führungskräfte werden mit permanenten Veränderungen zum Beispiel in der Organisationsstruktur, in der Teamzusammensetzung oder der Aufgabeninhalte konfrontiert.  In einem sehr agilen Umfeld versuchen Projektleiter, Team, Aufgaben und Ziele zu balancieren und sehen sich dabei mit dem konstanten Druck des Auftraggebers konfrontiert.

High Potentials sind gerade auf dem Sprung zur Führungskraft oder wollen die nächste Stufe ihrer Karriereleiter erreichen und sind sich unsicher, was das für sie bedeutet und wie sie das umsetzen können.

Konsequente Lösungsfokussierung hilft dabei, Sachverhalte aus einer anderen Perspektive zu sehen oder vorhandene Ressourcen zu aktivieren. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass es immer einen Weg gibt … und den kennen die Kunden besser als ich.

Ich helfe diesen Weg zu finden und begleite auch bei der Umsetzung oder der Veränderung, die es benötigt.

Als Business-Coach arbeite ich an der Schnittstelle zwischen Fragen und Sagen. Hierbei ist Sensibilität und Erfahrung wichtig, um zu entscheiden, wann man die fragende Haltung verlässt und durch Sagen den Prozess für den Klienten weiter voranbringt.

Die Kombination von beiden Haltungen hat meiner Erfahrung nach schon oft geholfen den Coaching-Prozess erfolgreich abzuschließen.

Business Coaching gehört für mich zur Persönlichkeitsentwicklung. Wenn man bereit ist, an sich zu arbeiten, hat das eine direkte Auswirkung auf den beruflichen Erfolg.

 

Testmanagement und Qualitätssicherung

VC Team quad Stephan Falch 2021

Stephan Falch: Alle Daten analysieren, prüfen und migrieren – KONSENS

“Alle Daten der niedersächsischen Steuerverwaltung müssen analysiert, geprüft und migriert werden!” Das war der plakative Projektauftrag meines Projektes KONSENS I in Niedersachsen. Dahinter verbarg sich ein Projekt zur Normierung der niedersächsischen Steuer-IT-Landschaft auf den gemeinsamen, bundesweiten KONSENS IT-Standard. Es war ein ausgesprochen komplexes Projekt mit mehr als 30 beteiligten Bereichen sowohl aus der Automation als auch aus der Organisation und dem Fachbereich. Jeden dieser Bereiche haben wir dabei unterstützt, im Sinne des Projektauftrags ein Migrationskonzept zu entwickeln, zu planen und umzusetzen. Diese Form von Multiprojektmanagement war einer der Erfolgsindikatoren für die transparente, zielgerichtete und risikoanalytische Steuerung der Bereiche, die Einhaltung des vorgegebenen Zeitrahmens und der zur Verfügung gestellten Mittel. Weitere Erfolgsindikatoren waren eine zentrale Qualitätssicherung sowie viele und weitreichende Tests. Letztendlich ist es dem gemeinsamen Team aus der Oberfinanzdirektion und den Kollegen der VISION Consulting gelungen, den Auftrag des Projektes KONSENS I in “Time, Budget and Quality” umzusetzen.

KONSENS steht für “Koordinierte Neue Software-Entwicklung der Steuerverwaltung”. Damit wird ein Projekt zur Vereinheitlichung und Modernisierung der in den Bundesländern eingesetzten IT bezeichnet.

VC Team Quad Uwe Schwesinger 1

Dr. Uwe Schwesinger: Angemessene Qualitätssicherung im TCK

Die Software für die Steuerverwaltung wird föderativ in mehreren Bundesländern entwickelt. Bevor die zahlreichen und vernetzten Anwendungen zum Einsatz in den Finanzämtern der Länder freigegeben werden, müssen sie in einer autarken und hochintegrierten Umgebung den Tests zur Zertifizierung im zentralen Testzentrum (TCK) unterzogen werden. 

Meine Aufgabe besteht in der Unterstützung der Weiterentwicklung des TCK. Die internen Abläufe und die Testumgebungen müssen aus mehreren Gründen ständig geändert und angepasst werden:  Die technologischen Grundlagen und die funktionale Architektur entwickeln sich laufend weiter, der Datenaustausch über online Schnittstellen nimmt ständig zu. Parallel dazu muss sich also das Personal testmethodisch und kommunikativ entwickeln, um die Wirksamkeit und Testkompetenz der zentralen Einheit und seine Außenwirkung beispielsweise durch eine verbesserte Fehlerrate, zu stärken.

Eine meiner Herausforderung ist die Mitarbeit an dem Entwurf und der Umsetzung eines länderübergreifend abgestimmten Liefer- und QS-Prozesses für Softwareentwicklung. Der Projekthorizont ist sehr weit, weil sich alle Beteiligten im gesamten Umfeld der Steuerverwaltung austauschen zur Umsetzung der Prozessanpassungen auch mit den Länderkollegen der Qualitätssicherung. Damit soll eine angemessene Eingangsqualität im TCK gesichert werden.

Unsere Erfahrungen aus dem TCK bringen wir natürlich in die technische und organisatorische Weiterentwicklung des Gesamtsystems ein. Die Aufgabe läuft schon seit einigen Jahren und ist längerfristig angelegt. So kann die Wirksamkeit von Veränderungen und das Erreichen von Zielen in der praktischen Umsetzung verfolgt werden.

Schon während der Anforderungsanalyse: Bei der Softwareentwicklung, Migrationsvorhaben oder bei der Einführung neuer Fachverfahren denken wir das systematische Testen und umfassende Verfahren zur Qualitätssicherung von Beginn an mit.

In der Anforderungsanalyse arbeiten wir dabei mit Ihren Fachexperten kontextorientiert zum Beispiel mit Use Cases oder User Stories, die sinnvolle Akzeptanzkriterien gleich mitberücksichtigen. Das sichert Ihren Erfolg.

VC Team Quad Joerg Harms

Jörg Harms: Kreditinstitute fit für die Zukunft machen

Digitalisierung, Kostendruck, Generationenwandel … Kreditinstitute müssen sich aktuell vielen Herausforderungen stellen und erleben daher eine faszinierende, sehr aufregende Zeit! Weg von der einst klassischen Filialbank, wo der/die „Bankbeamte/in“ den Großeltern beim Ausfüllen ihrer Überweisung behilflich war, hin zu einem hochmodernen, multimedialen Kreditinstitut, das zum einen die Bedürfnisse der heutigen und zukünftigen Generationen kennen muss und zum anderen diese auch vollumfänglich bedienen kann.

Seit gut fünf Jahren unterstütze ich einen namhaften Provider dabei, seine Mandanten, die Kreditinstitute, fit für die Zukunft zu machen. Meine Beratungsleistungen decken vielfältige Aufgabenbereiche ab. Als Solution Designer arbeite ich an der Evaluierung, Entwicklung und Skizzierung ideal auf die jeweiligen Kundenbedürfnisse abgestimmter Softwarelösungen. Als Projektmanager plane ich diverse Kundenprojekte unterschiedlicher Größenordnungen und führe sie durch. Als Qualitätsverantwortlicher stelle ich die gewünschten Kundenanforderungen inklusive des Aufbaus und der Dokumentation (test-)methodischer Vorgehensweisen sicher.

Großen Spaß macht mir die Arbeit in hoch kompetenten Teams, die aus tollen Menschen bestehen. Diese Teamarbeit ist das Fundament ausgezeichneter Ergebnisse für unsere Kunden, insbesondere bei der Herausforderung, die die Umsetzung äußerst komplexer und/oder zeitkritischer Projekte darstellt.

VC Team Quad Stefan Meyer Heidenblut

Stefan Meyer-Heidenblut: Richtig analysieren und gut testen als Grundlage für den Erfolg

Die Transformation der Banken, von der einst konservativen Branche hin zu modernen digitalen Finanzdienstleistern, bringt spannende Aufgabenfelder mit sich. Dabei kann man täglich neue Herausforderungen erleben, die sich von der Planung bis zur Produktivsetzung der Projekte erstrecken.

Ich bin seit längerer Zeit bei einer größeren deutschen Bank in diversen Projekten eingesetzt.
Aktuelle liegt mein Schwerpunkt in den Bereichen rund um die IT für die Thematik “Baufinanzierungen”. Das vielfältige Aufgabenspektrum von der Umsetzung diverser regulatorischer Anforderungen bis zur Umsetzung neuer detaillierter fachlicher Anforderungen des Business-Bereichs für die Prozesse erfordert ein hohes Maß an Flexibilität, Wissen und Erfahrung.

Mit meinem Know-how im Bankenbereich und meiner Erfahrung als Testmanager und Business Analyst erlebe ich täglich, wie wichtig diese beiden Aspekte für den Erfolg sind.

Ein weiterer wichtiger Baustein für den Erfolg ist die Kommunikation: Der Umgang mit den vielen Kollegen, Kolleginnen und allen beteiligten Stakeholdern in den unterschiedlichsten Bereichen der Bank sichert die Akzeptanz aller für Input, Verlauf und Ergebnis. Hier ist hohe soziale Kompetenz gefordert. Mensch und Technik im Auge behalten – eine Mischung, die mir jeden Tag aufs neue Spaß macht.

IT Consulting und Softwareentwicklung

 

Wir entwickeln für Sie neue Fachverfahren oder unterstützen Sie bei der Besetzung Ihrer eigenen Entwicklungsteams.

Unser umfangreiches Know-how hilft Ihnen bei der Konzeption von Softwarearchitektur, bei der Einführung und Etablierung eines verfahrensübergreifenden Architekturmanagements oder bei der Entwicklung (Backend und Frontend).

Spezifische IT-Services wie Konfigurations- oder Buildmanagement runden an dieser Stelle unser Portfolio ab. Unsere Beratungserfahrung und Umsetzungskompetenz bringen wir aber nicht nur in das operative Geschäft ein. Teil unserer Leistung ist ebenso, die Methoden und das Know-how zu Ihnen und Ihren Mitarbeitenden zu transferieren.

VC Team Quad Matthias Dannenberg 2021

Matthias Dannenberg: Inhouse Entwicklung eines neuen Verfahrens

Meine aktuell größte Herausforderung ist ein Projekt in der Steuerverwaltung für alle Bundesländer. Dabei entwickeln wir erstmals ein großes Verfahren inhouse an unserem Entwicklungsstandort in Meerbusch. Dabei kommen eine Oracle-Cloud und ein agiles Vorgehen zum Einsatz. Neben den technischen Systemanforderungen ist vor allem die Integration in die bestehende Infrastruktur und die fachliche Anbindung an die bestehenden Verfahren der Steuerverwaltung ein Aufgabenschwerpunkt. Damit ist es eine abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgabe für mich.

VC Team Quad Christine Weigand

Christine Weigand: Sicherer Umgang mit Gefahrstoffen

Seit 2002 wirke ich an der Programmierung des Gefahrstoffportals „GisChem“ der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (kurz: BG RCI) mit. Das Portal besteht aus mehreren Modulen, wie zum Beispiel der Erstellung von Betriebsanweisungen, der Gefahrstoffsuche oder dem Gemischrechner.

Der Nutzer kann in dem System aufgrund seiner Eingaben unterschiedliche vom Gesetzgeber vorgeschriebene Dokumente wie zum Beispiel Etiketten, Gefahrstoffverzeichnisse oder auch Betriebsanweisungen erzeugen oder vorgefertigte Entwürfe finden, die er dann an den unterschiedlichen Arbeitsplätzen anbringen oder auslegen kann. Der dortige Arbeiter wird somit über nötige Vorsichts- und Erste-Hilfe-Maßnahmen informiert und der Arbeitgeber kommt seiner gesetzlichen Verpflichtung dazu nach.

Das Thema bietet immer wieder neue Herausforderungen, da das Portal stets wieder aktualisiert, an Gesetzesänderungen angepasst und um neue Angebote erweitert und umgebaut wird.
Ich finde diese Aufgabe sehr interessant und auch die Arbeit mit dem Kunden ist produktiv und befriedigend.

Ich freue mich, dass wir mit diesem Projekt konkret und Tag für Tag zur Sicherheit am Arbeitsplatz beitragen können.

VC Team Quad Alexander Eberhardt

Alexander Eberhardt: Herausforderung und Teamplay

Die technische Entwicklung in meinem Bereich erfordert jeden Tag höchste Konzentration. Ich bin in einem KONSENS-Projekt für den „Vollmacht-Prozess-Adapter“, kurz VPA verantwortlich. Durch diesen Adapter werden die Vollmachtnehmer und Vollmachts-IDs in Übereinstimmung gebracht. Gemeinsam mit dem Auftraggeber verstehen wir uns als ein Team, das jeden Tag hochprofessionell und mit agilen Methoden arbeitet. Dadurch können wir zusammen die bestmögliche Entwicklung in kurzer Zeit umsetzen. 

VC Team Quad Hans Froemel

Hans Frömel: Tolles Team, interessante Aufgaben

Ich arbeite hauptsächlich für Kunden aus der Finanzverwaltung. Das klingt trocken, doch auf den zweiten Blick zeigt sich, dass diese Umgebung ein überraschend interessantes Aufgabenfeld bietet: Besonders die Abstimmung neuer Anforderungen und deren Integration in die umfangreiche, sich stets wandelnde Softwareinfrastruktur erweisen sich als abwechslungsreiches und anspruchsvolles Aufgabengebiet. Die langjährige und vielseitige Erfahrung der VISION Consulting in diesem Gebiet sowie das Teamplay der Kollegen ermöglichen uns immer wieder gute Lösungen.”

VC Team Quad Sabine Koehler

Sabine Köhler: Flexibel programmieren, so wie ich es brauche

Ich arbeite seit 2007 bei KONSENS mit. KONSENS steht für „Koordinierte Neue Software-Entwicklung der Steuerverwaltung“. Damit wird ein Projekt zur Vereinheitlichung und Modernisierung der in den Bundesländern eingesetzten IT bezeichnet. Das Ergebnis meines Teilprojekts ist ein Verfahren, das in vielen Finanzämtern in ganz Deutschland eingesetzt wird, um Firmen oder Bürgerinnen und Bürgern Steuern zu erlassen oder zu stunden. Innerhalb dieses Projektes bin ich für die Oberflächenprogrammierung zuständig. Dabei achte ich auf die Einhaltung des Styleguides und die Softwareergonomie.

Die Arbeit im Homeoffice und eine sehr flexible Arbeitszeit, die ich als Mutter oft dringend benötige, sind bei der VISION immer gegeben.

VC Team Quad Andreas Schumacher

Andreas Schumacher: Kollege Roboter

In einer Minute entstehen im Internet weltweit 197 Millionen E-Mails. Es werden 1,6 Millionen Dollar Umsatz in Webshops gemacht. Auf Instagram werden 695.000 Stories geteilt und 9.132 Menschen vernetzen sich bei LinkedIn. 69 Millionen Nachrichten werden in einer Minute über Messenger Dienste verschickt. Eine vergleichbare Menge Informationen müssen Menschen jeden Tag in unseren Berufen berücksichtigen, auswerten, anwenden.

So entsteht tagtäglich eine unglaubliche Flut von Informationen, deren schiere Menge jedes menschliche Gehirn überfordern muss. Auch wenn es zu einer enorm schnellen Informationsverarbeitung in der Lage ist und in kurzer Zeit komplexe kognitive, emotionale und motorische Probleme lösen kann – die Gesamtmenge der Informationen können wir Menschen schon lange nicht mehr aufnehmen.

Vor diesem Hintergrund bekommt der “Kollege Roboter” eine hohe Bedeutung. Ein so genannter “RPA Software-Roboter” (Robotic Process Automation) zum Beispiel imitiert den menschlichen Benutzer und fungiert quasi als Vermittler zwischen allen vorhandenen Applikationen. Beispielsweise liest er Kunden- und Rechnungsinformation aus der Buchhaltungssoftware, überträgt sie in eine Vorlage und versendet Rechnungen und Nachrichten automatisch per E-Mail.

Oder er konsolidiert Informationen aus verschiedenen Datenquellen und stellt diese in einem vorgegebenen Format zu einer vordefinierten Zeit zur Verfügung. Damit lassen sich nicht nur Einsparungen bei der wertvollen Arbeitszeit von Mitarbeitern realisieren, sondern auch die Fehler, die beim Abarbeiten von Standard-Prozessen entstehen können, minimieren.

Mit mehr als 35 Jahren Erfahrung in der Organisationsberatung haben wir von der VISION es uns zur Aufgabe gemacht, derartige Potentiale zu erkennen. Dann gilt es gemeinsam mit allen Projektbeteiligten eine klare Handlungsempfehlung auszusprechen und eine gemeinsame Art der Vorgehensweise zu verabschieden, damit die Software genau den Dienst tun kann, den sie tun soll. Gerade hier ist ein gemeinsames Verständnis von Chancen und Möglichkeiten von enormer Bedeutung.